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  • Klarstellung zum Plakat über „Repression gegen die Palästina-Bewegung“

    Vor kurzem ist ein Text mit dem Titel „Positionierung zur Repression gegen die Palästina-Bewegung“ aufgetaucht. Da es so wirkt, als wäre dieser Text von uns verfasst worden, ist es uns an dieser Stelle wichtig klarzustellen, dass dieser nicht von uns stammt. Als Antirep-Gruppe sehen wir es als unsere Aufgabe, Menschen zu unterstützen, welche aufgrund ihres…

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  • Vorladungen im Zusammenhang mit dem 11. Oktober 2025

    (FR und EN below)Seit der letzten Woche haben diverse Personen Vorladungen der Kantonspolizei Bern zu Einvernahmen im Zusammenhang mit den Strafverfahren im Nachgang an die Palästina-Kundgebung vom 11. Oktober 2025 in Bern erhalten. Im Zusammenhang mit diesen Vorladungen – sowie auch allen anderen Strafverfahren – empfehlen wir einige grundlegende Punkte zu beachten. Für die parallel…

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  • Online-Fahndung der Kantonspolizei nach der Palästina-Demo vom 11. Oktober 2025 in Bern

    Am Montag 16. März 2026 kündigte die Kantonspolizei Bern in einer Medienmitteilung an, dass im Rahmen der bisherigen Ermittlungen, im Nachgang an die Palästina-Demo vom 11. Oktober in Bern, 101 Personen identifiziert werden konnten. Zusätzlich werden weitere „mehrere Dutzende“ (gemäss Medienangaben 32) Personen verdächtigt an Straftaten beteiligt gewesen zu sein, die bisher noch nicht durch…

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AntiRep Bern

Das AntiRep Bern ist eine Gruppe, welche sich mit Repression aufgrund von emanzipatorischem politischem Aktivismus befasst. Dies zum Einen indem wir über dieses Thema sensibilisieren und informieren. Zum Anderen aber auch dadurch, dass wir Betroffene konkret unterstützen und beraten. Denn „betroffen sind Einzelne, gemeint sind wir Alle“.

Was tun bei Repression?

Wenn Du – vor allem aufgrund deines politischen Aktivismus – von Repression betroffen bist, gibt es ein paar Punkte, die wir Dir sehr ans Herz legen:

  • Verweigere immer die Aussage (ausser Du bist explizit als Zeug*in vorgeladen) und unterschreibe keine Dokumente.
  • Schreibe danach ein Gedankenprotokoll, wo Du aufschreibst was Dir genau passiert ist.
  • Kontaktiere Gruppen oder Personen, die Dir danach weiterhelfen können. In der Region Bern z.B. uns.

Mehr Infos findest Du in unserem Flyer zum Thema: